Die Aufgaben für die schriftliche Abiturprüfung werden in manchen
Bundesländern zentral erstellt, in anderen von der Schulaufsichtsbehörde
aus zwei Vorschlägen des Fachlehrers ausgewählt. Die beiden Beispiele
wurden von mir für Leistungskurse entwickelt und schon mehrmals gestellt.
Bei früheren Varianten zeigten sich manchmal Verständnisschwierigkeiten,
die einzelne Problemstellungen und Formulierungen betrafen. Einige Nachfragen
waren berechtigt und führten zu Präzisierungen; so hat sich die Aufgabenstellung
im Laufe der Zeit zu der vorliegenden Form entwickelt.
Aufgaben haben im Unterricht viele Funktionen [6], in diesem Fall steht die
Bewertung im Vordergrund. Neben Basiswissen (Reproduktion) soll auch überprüft
werden, ob das erworbene Wissen strukturiert ist und angewendet werden kann
(Transfer, Probleme lösen). Konkret heißt das, ob der Prüfling
in der Lage ist, Konzepte der Biologie anzuwenden, ein Thema mit Hilfe der
Erschließungsfelder [1, 2] zu bearbeiten, zwischen den Organisationsebenen
zu wechseln und Vorwissen zu überdenken und mit neuen Vorstellungen zu
verbinden.
Damit die Aufgaben für alle, entsprechende Aufmerksamkeit im Unterricht
und gründliche Prüfungsvorbereitungen vorausgesetzt, lösbar sind,
muss das Gesamtproblem in Teilprobleme, die einen Lösungsweg vorgeben,
unterteilt werden. Struktur der Aufgabe und Informationen des Textes sollen
mit Vorwissen assoziiert und verzahnt werden und zur Lösung führen.
Dabei muss man sich vor den beiden Extremen hüten: Trivialisierung durch
suggestive Fragen und zu hohen Anforderungen durch zu große Denkschritte.
Es gilt, einen guten Mittelweg zwischen einem gewissen Anspruch und guter Lösbarkeit
mit Hilfe geeigneter Vorgaben und Hinweise zu finden. Einen Vorteil haben,
verglichen mit späteren Situationen, die Schülerinnen und Schüler
jetzt bei dem problemlösenden Anteil - sie können sicher sein, dass
sie die nötigen Grundlagen im Unterricht erarbeitet haben.
Die Fingerzeige sollen als externer Stimulus helfen, die Fragestellung leichter
mit einer bestimmten gespeicherten Information zu assoziieren. Manche Ansatzpunkte
für Hilfen erschließen sich direkt, andere müssen durch "Versuch
und Irrtum" auf dem Konzeptpapier erarbeitet werden. D.h. die Prüflinge
müssen es gewöhnt sein, nicht sofort auf eine vollständige Lösung
zu kommen, sondern eine gewisse Spannung auszuhalten und das Ergebnis zu erarbeiten.
Die Teilaufgaben sollten so entwickelt sein, dass es mit einer leichteren, reproduktiven
Fragestellung beginnt und der Anspruch dann steigt. Diese Anordnung kommt dem
Prüfling entgegen; er kann ohne Schwierigkeiten beginnen und die Nervosität
legt sich, wenn schon etwas zu Papier gebracht wurde. Die Teilaufgaben haben
natürlich einen inneren Zusammenhang; man sollte aber darauf achten, dass
sie in der Regel auch isoliert lösbar sind. Das soll verhindern, dass Schwierigkeiten
bei einem Teilschritt dazu führen, dass der ganze Rest der Aufgabe nicht
mehr bearbeitet werden kann. Aus diesem Grund sollten kursübergreifende
Fragestellungen nur wohlüberlegt gestellt werden.
Nach der erfolgreichen Lösung soll der Gedankengang elegant, folgerichtig,
in sich geschlossen hervortreten - das entspricht der "Probe" bei
Mathematikaufgaben.
Es wäre wünschenswert, wenn die Aufgaben so konstruiert wären,
dass etwas Zusätzliches gelernt wird [4].
Ist man im Zweifel, sollte man die Aufgeregtheit der Prüflinge und die
besonderen Erwartungen an die Form bedenken und die leichtere Variante auswählen.
Die Aufgabenstellung sollte nicht zu lang sein; durch die graphische Gestaltung
sollte erreicht werden, dass sie übersichtlich und gut lesbar ist. Die
vorgegebene ansprechende Form soll zu einer Entsprechung bei der Bearbeitung
führen.
Ob die Leistungsanforderungen ausgewogen sind, kann selbst bei genauer Kenntnis
des Unterrichts nur annähernd beurteilt werden. Schülerinnen und Schüler
folgen dem Unterricht nicht immer gleich motiviert, haben unterschiedliche Auffassungsgaben
und sind im Mitschreiben noch Übende. Auch bei guter Zeitplanung ist es
eine hohe Anforderung, die in den Prüfungsfächern angesammelte Stofffülle
durchzuarbeiten. Man sollte also beachten, dass die erwarteten Leistungen nicht
nur von dem idealen, sondern von der Mehrzahl der Prüflinge erbracht werden
können.
Dabei sollte man zusätzlich bedenken, dass man als Lehrer, der sich im
Laufe der Aufgabenentwicklung so intensiv mit dem Problem und seinem Umfeld
beschäftigt hat, am Ende den Anforderungsgrad und die Schwierigkeiten,
die bei der Bearbeitung auftreten können, gar nicht mehr richtig abschätzen
kann.
Die Aufgabenstellung kann direkt über den Browser als Arbeitsblatt ausgedruckt werden.
Das folgende strukturierte Basiswissen ist in der Regel Inhalt eines Kurses
zur Neuro- oder Verhaltensphysiologie: Morphologie einer Nervenzelle (Dendriten,
Soma, Axonhügel, Axon, Synapsen), Messanordnung für Membranpotentiale
(Reizgerät, Oszilloskop, Reiz-, Mess-elektroden), Ionenverteilung an der
Nervenzelle (Konzentrationen außen / innen, Ruhepotential), Reiz - Erregung
(Ionenströme beim Zustandekommen eines "normalen" Aktionspotentials),
Erregungsweiterleitung, Refraktärzeit. Dieses Stoffgebiet sollen die Lernenden
beherrschen, aus ihm soll eine Aufgabe entwickelt werden.
Zu dem Themengebiet "Aktionspotential" gibt es eine Fülle kurzer
Einzelaufgaben (Interpretation der veränderten Versuchsergebnisse nach
Abkühlung, Giftwirkung oder abgewandelter Ionenkonzentration, ...), die
die oben aufgeführten Anforderungen nicht erfüllen. Aus dem gleichen
Grund verbietet es sich auch, viele kleine Aufgabenstellungen, die keinen inneren
Zusammenhang haben, aneinander zu reihen. Gesucht ist also ein komplexeres Untersuchungsergebnis
der Fachwissenschaft, aus dem eine Problemstellung entwickelt werden kann.
In der Praxis wird man dazu Literatur oder eine / seine Datenbank nach geeigneten
Versuchsergebnissen (möglichst mit einer graphischen Darstellung) durchsehen.
Ein in der Form abweichendes Aktionspotential bietet eine tragfähige Grundlage
für eine umfassendere Fragestellung. Eine andere Kinetik erhält man
bei einem anderen Zelltyp (Herz- oder Muskelzelle, Pflanzenzelle) oder einer
anderen Messanordnung (beide Elektroden außen). Es wird die zweite Möglichkeit,
das biphasische Aktionspotential, ausgewählt.
Dabei werden wenige Erschließungsfelder (Information, Strukturen, Ebenen,
Zeit, Energie, Stoffe) und auch nur drei Komplexitätsebenen (Zelle, Membran,
Moleküle) miteinander verbunden. Es wird aber erwartet, dass das vorhandene
Wissen auf eine anspruchsvolle Art verknüpft und genutzt wird und dabei
sowohl inhaltlich als auch versuchstechnisch etwas gelernt wird.
Die Interpretation des Kurvenverlaufs kann von einem durchschnittlichen Prüfling
nicht ohne Hilfen geleistet werden. Die Hilfestellungen sollen einen gangbaren
Lösungsweg vage andeuten, nicht aber plump vorgeben.
Die Anfertigung der Skizze (Teilaufgabe a) ist eine reproduktive Leistung mit
einem geringen Transferanteil, der automatisch zu einem Hinweis führt.
Es soll deutlich werden, dass sich beide Messelektroden außen befinden
und dass der Abstand zwischen ihnen gering ist (sonst erhält man eine andere
Kinetik). Diese für die Lösung von c wesentliche Tatsache könnte
sonst leicht überlesen werden.

Abb.1: Versuchsaufbau.
Zeichnung: Renate Krause
Die Lösung von b ist eine reproduktive Leistung. Hier kommt es auf Exaktheit
und die genaue zeitliche Abfolge an. Formal handelt es sich um eine platte
Reproduktion; im Aufgabenzusammenhang aber um einen nötigen Denkschritt
zur Lösung des Gesamtproblems. In der Aufgabenstellung wird auf die "normale"
Anordnung der Messelektroden hingewiesen.
Über diese beiden reproduktiven Teile a und b nähert man sich dem
eigentlichen Problem. Neben der "Beruhigungsfunktion" und einer Ausgleichsfunktion
für den schwierigen Teil haben die beiden ersten Aufgaben aber vor allem
die Funktion, Hilfestellungen zu geben und gezielt Material für Assoziationen
ins Gedächtnis zu rufen.
Die abgebildeten Potentiale widersprechen bekanntem Wissen, sie fügen sich
nicht in die Schülervorstellungen ein. Der Prüfling muss nun schließen,
dass die abweichende Kinetik auf die besondere Versuchsanordnung zurück
geht. Da dieser Schritt in hohem Maße problemlösendes Denken und
der nächste anspruchsvolle Transferleistungen verlangt, wurde in der Fragestellung
Hilfen gegeben. Der Wurm soll mit dem Axon gleichgesetzt werden, d.h. das Axon
liegt auf den Elektroden auf. Wenn der Prüfling die Ladungsumkehrung einträgt
und sich in Gedanken die Erregungsfortleitung vorstellt, müsste er in der
Lage sein, das biphasische Aktionspotential zu erklären. D.h. er muss bekanntes
Wissen neu organisieren und strukturieren, um das neue Phänomen zu erklären.
Die Lösung ist so einleuchtend, dass man von der Richtigkeit überzeugt
sein kann.
Manchmal kann es sicher auch vorkommen, dass ein als Hilfe gedachter Hinweis
die Prüflinge eher verwirrt als ihnen weiter hilft. Deshalb wurde bei
Frage c nicht "hilfreich" nach dem Ausgangswert der Potentialmessungen
gefragt. Für die Lösung ist es nicht unbedingt nötig, dass man
weiß, dass es sich um die Nulllinie und nicht um das Ruhepotential handelt.
Bei der Lösung von d handelt es sich um eine Transferleistung. Wenn der
Reizabstand einen bestimmten Wert unterschreitet, wird die (relative) Refraktärzeit
unterschritten und auf den zweiten Reiz kann kein Aktionspotential ausgebildet
werden. Ob auch noch mögliche Gründe (Vorgänge an den Ionenkanälen)
angegeben werden können, hängt von dem vorangegangenen Unterricht
ab.
Es wurde darauf geachtet, dass die Teilaufgaben weitgehend unabhängig von
einander gelöst werden können; es ist allerdings sehr hilfreich,
wenn die Reihenfolge eingehalten wird.
Da die Frage sich nur mit einem Kursthema beschäftigt, muss sie im Fall
einer Abituraufgabe durch weitere Prüfungsaufgaben ergänzt werden.
Dabei ergibt sich die Möglichkeit, den hohen problemlösenden Anteil
dieser Frage durch eine Kombination mit einer leichteren auszugleichen.
Die Aufgabenstellung kann direkt über den Browser als Arbeitsblatt ausgedruckt werden.
Zu der Lösung der Aufgabe benötigt man folgendes Grundwissen aus
dem Kurs Ökologie und Stoffwechselphysiologie: Aufbau eines Laubblattes
(Zelltypen im Querschnitt, Interzellularraum, Stomata), Funktionsweise der
Spaltöffnungen, Gaswechsel entlang der Gradienten, Dilemma der Pflanzen
- Kohlenstoffdioxidaufnahme (- Photosynthesevoraussetzung) bei gleichzeitiger
Wasserdampfabgabe (- Wasserverlust), Bruttogleichungen der Photosynthese
und Zellatmung, Stärke als Speicherprodukt der Pflanzen.
Als umfassendere Problemfelder dieses Themenbereichs bieten sich an: Regulation
der Spaltöffnungsweite, Gaswechsel bei Flechten (Thallus, kein Verdunstungsschutz),
ein Vergleich von C3-/C4-Pflanzen oder die Angepasstheit bestimmter sukkulenter
Pflanzen (Crassulacean acid metabolism - CAM). Zu dem letzten Thema wird eine
Aufgabe entwickelt.
Die Grundüberlegungen sind die gleichen wie bei der vorhergehenden Aufgabe,
das Muster wiederholt sich.
Bei den Überlegungen zur Lösung müssen viele Erschließungsfelder
(Angepasstheit, Regulation, Strukturen, Ebenen, Variabilität, Bewegung,
Zeit, Wechselwirkung, Wachstum, Energie, Stoffe) und Komplexitätsebenen
(Organismus, Organ, Gewebe, Zelle, Organelle, Moleküle) einbezogen werden.
Zur Lösung führt die Betrachtung des Problems unter dem Blickwinkel
der Erschließungsfelder Regulation und Angepasstheit.
Die Bohne (Kurve A) nimmt im Licht Kohlenstoffdioxid auf und assimiliert es
(Photosynthese), im Dunkeln gibt sie welches ab - sie führt Zellatmung
durch. Diese leichte Transferleistung führt nun zur Regulation bei hoher
Temperatur (Kurve B) über. Wasserstress führt zu einem weitgehenden
Verschluss der Spaltöffnungen und damit einer Verringerung der Wasserdampfabgabe.
Unter diesen Bedingungen sind Glucosebildung und -verbrauch gleich; die Pflanze
kann unter diesen Beschränkungen nicht wachsen.
Der Gaswechsel der sukkulente Pflanze (Kurve C) gleicht im Licht dem der Bohne
unter Wasserstress (Trockengebiete!), im Dunklen zeigt sich eine Besonderheit,
etwas, das nicht zu den Vorstellungen des Prüflings passt. Kohlenstoffdioxidaufnahme
wurde bisher mit Photosyntheseaktivität gleichgesetzt - dazu ist aber
Licht nötig. Im Vergleich zu B erkennt man den Vorteil der Angepasstheit,
kann ihn aber noch nicht erklären. Die verlangte "Beschreibung"
soll den Blick schärfen und zu den Besonderheiten und damit der Hauptproblemstellung
hinführen.
Die Lösung verlangt eine konzentrierte Arbeit und ist erst möglich,
wenn die zusätzlichen Informationen in Form von Versuchs- und Beobachtungsergebnissen
gedeutet werden. Es wird nachts Äpfelsäure gebildet / angehäuft,
die tagsüber verbraucht wird. Die Speicherung unterbleibt, wenn sich die
Pflanze in CO2 - freier Luft befindet. Daraus muss man folgern, dass nachts
die Spaltöffnungen offen sind und Kohlenstoffdioxid aufgenommen und in
Form von Äpfelsäure gespeichert wird - das erste Problem ist gelöst.
Es wäre zu überlegen, ob die Angabe der Formel des L-Malats hilfreich
wäre.
Es fällt auf, dass die Konzentrationen von Äpfelsäure und Stärke
gegenläufig sind. Da der Stärkegehalt tagsüber ansteigt und der
Reservestoff aus Glucoseeinheiten aufgebaut ist, muss man folgern, dass in dieser
Zeit Photosynthese stattfindet, obwohl die Spaltöffnungen geschlossen sind.
Das dafür benötigte CO2 stammt aus der gespeicherten Äpfelsäure,
deren Konzentration dadurch sinkt - das zweite Problem ist gelöst.
Es kann sein, dass die gefundene Lösung für den Prüfling teilweise
noch hypothetischen Charakter hat. Teilaufgabe e sollte dann die Bestätigung
der Lösung für d erbringen und einen Aha-Effekt auslösen. Der
zuerst gesehene Widerspruch löst sich auf und entpuppt sich als eine Angepasstheit,
die einen speziellen Vorteil bringt. Die Fähigkeit, nachts Kohlenstoffdioxid
in Form von Äpfelsäure zu speichern, führt tagsüber zu hohen
Kohlenstoffdioxidkonzentrationen im Blatt und das führt zum Schließen
der Stomata. Dadurch wird wenig bis kein Wasserdampf abgegeben - in Trockengebieten
ein Vorteil gegenüber der Pflanze, deren Untersuchungsergebnisse unter
B dargestellt sind.
Diese Anforderungen, deklaratives und prozedurales Wissen einzubringen, kann
man nur stellen, wenn der Unterricht entsprechend angelegt war und wenn diese
Art der Aufgabenstellung immer wieder geübt wurde.
Zur Lösung beider Aufgaben wird zentrales Basiswissen benötigt, das
dann aber auch auf eine völlig neue Fragestellung angewandt werden soll.
Das verlangt von dem Prüfling eine neue Organisation und eine Ausweitung
seiner Vorstellungen. Er darf seine bisherigen Ansichten nicht gewaltsam "zurechtbiegen"(das
wäre die falsche Lösung), sondern unter einem neuen Blickwinkel sehen
und erweitern. Er muss also aufgeschlossen und zum Lernen bereit sein. Das entspricht
der Lage, in der er sich später öfter befinden wird - er muss problemlösend
denken.
Um Lösungsstrategien zu entwickeln, bedarf es einer langen Übung.
Das geschieht am Besten durch einen Unterricht, der immer wieder die naturwissenschaftliche
Denkweise nachvollzieht und einübt (Wissenschaftspropädeutik). Zu
einer Fragestellung (- Prüfungsaufgabe) wird eine Reihe von Hypothesen
entwickelt (- Assoziationen des Prüflings) und durch Experimente
(- Materialien, Hinweise) überprüft. Die dabei entwickelte Flexibilität
und die angeeigneten Denkmuster bereiten auf die Bearbeitung und Lösung
von Problemen vor. Dazu tragen auch das im Laufe der Zeit angeeignete strukturierte
Grundwissen und der eingeübte Bestand an fachspezifischen Arbeitsmethoden
und -techniken bei.
Naturwissenschaftliche Probleme lassen sich in der Praxis nur lösen, indem
man etwas macht. Aus organisatorischen und zeitlichen Gründen bleibt es
bei Prüfungsaufgaben bei einem geistigen Hin- und Herwenden der Probleme
und ihrer Lösung auf dem Papier.
Beide Aufgaben verlangen ein genaues Lesen / Durcharbeiten des Textes, damit die Hinweise (z.B. "normales" Aktionspotential, Trockengebiete) genutzt werden können.
Literatur :
[1] Bossert, U.: Die Arbeit mit Erschließungsfeldern. PdN-BioS 7/50 (2001),
S. 21-25
[2] Freiman, Th.: Kumulatives Lernen mithilfe von Erschließungsfeldern.
PdN-BioS 7/50 (2001), S. 19-20
[3] Heinzel, H.-G. : Neurophysiologische Versuche am intakten Regenwurm. Biologie
in unserer Zeit. 6/20 (1990), S. 308 - 313
[4] Kross, A. u. Lind, G.: Lernen mit Beispielaufgaben in Biologie und Physik.
MNU 8/54 (2001), S. 491-496
[5] Kunsch, K.: Autotrophie der Organismen. Fischer, Stuttgart (1989), S. 78-80
[6] MNU: Biologieunterricht und Bildung. Empfehlungen zur Gestaltung von Lehrplänen
und Richtlinien für den Biologieunterricht. Beilage 5/54 (2001)
Zur Aufgabenstellung "Angepasstheit bei sukkulenten Pflanzen"
Zur Aufgabenstellung "Ableitung von Aktionspotentialen beim Regenwurm"
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Januar 2003
© B.Bossert