Systematische Aufgabenlösung

 

Das folgende System wurde angeregt durch TRIZ – Theorie des erfinderischen Problemlösens von Genrich S. Altschuller (1926 – 1998).

Das System wurde für technische Problemlösungen entwickelt; einen Überblick gibt

www.widenmeyer.com/download/triz_widenmeyer.pdf

Die Grundideen zur Aufgabenlösung findet man unter

http://www.bossert-bcs.de/biologie/abiloes/index.htm

Eine Zusammenstellung und Erläuterung der „Operatoren“ (Landesabitur Hessen 2007) stehen auf der Seite des Hessischen Kultusministeriums unter

http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?uid=bd977ca8-799c-901b-e592-697ccf4e69f2

In Einzelfällen ist die Zuordnung zu den Anforderungsbereichen nicht nachvollziehbar, aber für Hessen verbindlich.

Als Aufgaben werden Fragestellungen mit einem problemlösenden Anteil und zu bearbeitenden Beobachtungs- bzw. Versuchsergebnissen vorausgesetzt.

http://www.bossert-bcs.de/biologie/abiaentw/aufgkonstr.htm

 

 

Wichtig ist, mit Selbstvertrauen, das sich aus der gründlichen Vorbereitung speist, an die Aufgaben heran zu gehen. Die Lösung ist meist nicht auf den ersten Blick zu sehen – d.h. man muss die Lösung erarbeiten. Das Schema gibt Hinweise, wo man ansetzen kann.

Man sollte sich daran gewöhnen, vor der Lösung die aufgeführten drei Schritte bewusst durchzuführen. Nicht gleich losschreiben, sondern erst die strukturierte Problembeschreibung durchführen. Hat man einen Lösungsansatz, sollte eine kurze Überprüfung eingeschoben werden, verbunden mit einem Blick zurück auf die Problemformulierung.

  

  

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Domäne  Bossert

 

August 2006
© B.Bossert