Zur Zeit der Schneeschmelze und nach lange anhaltendem Regenwetter trat die Nidda früher regelmäßig über die Ufer und überschwemmte weite Gebiete.
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Zwischen 1841 und 1848 nahm man eine erste Regulierung vor, in dem man die Strecke vom Freibad (Eisenbahnbrücke) bis an die Wiesbadener Straße begradigte. Weitere Regulierungen fanden ab 1927 statt.
Heute ist die Nidda begradigt, d.h. sie fließt in einem tiefen Bett und die Hochwassergefahr besteht nicht mehr. Dadurch sind die Grundstücke am Ufer sicher geworden und können besser genutzt werden.
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Hatten die Biegungen der Nidda früher zu lokalen Überschwemmungen geführt, so führen die landesweiten Regulierungen, Dammbauten und Trockenlegungen von Auenlandschaften zu einer Häufung der Hochwasserstände am Niederrhein.
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