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Der Kurs "Ökologie und Stoffwechselphysiologie" ist im Hessischen Lehrplan in drei Abschnitte unterteilt: Beim Übergang von Abschnitt 2 nach Abschnitt 3 bietet sich ein Rück- und Überblick an:
Die Abbildung zeigt die verschiedenen Organisationsebenen unter dem Blickwinkel von Ökologie und Stoffwechselphysiologie. Bei dieser Zusammenschau sollte man nochmals ausführlich besprechen, dass man die Komplexität des Systems "Maus" auf einzelne Ebenen reduziert hat, damit eine Untersuchung überhaupt möglich ist. Das System ist trivialerweise mehr als die Addition der Einzelergebnisse.
Hier ist nun die geeignete Stelle für die Einheit Ökologie und Ökonomie. Nach Analyse der Trendkurven ist klar, dass man sich aus "der Falle des Kurzzeitdenkens" befreien und nachhaltiges Wirtschaften (sustainable development) anstreben muss. Es gibt ja nicht nur Probleme, sondern auch schon viele positive Ansätze:
Jetzt können sich konkrete Beispiele, die Probleme und Lösungsansätze zeigen, anschließen. Möglichkeiten werden skizziert:
Görsroth ist ein Dorf im Taunus. Die erste Karte zeigt die Zersplitterung des ländlichen Grundbesitzes als Folge der fortgesetzten Realteilungen im Erbfall. Die zweite Übersicht gibt die Größe und Lage der Felder fünf nach der Flurbereinigung wieder. Der Vergleich der Karten eignet sich als Grundlage für eine Diskussion der Probleme, die im Ackerbau bestehen. Eine Flurneuordnung ist immer mit Unruhe, Auseinandersetzungen und Streitigkeiten verbunden. Warum nahm man das in Kauf? Warum war eine Neuordnung dringend notwendig? Von welchen Bedingungen und Kostenfaktoren hängen die Produktionskosten ab? ... Die folgenden Abbildungen zeigen zwei Tafelbilder, die die Probleme und ihre Ursprünge zeigen. Lösungsmöglichkeiten und damit der Übergang zu nachhaltiger Landwirtschaft werden anschließend diskutiert.
Die folgenden Trendberechnungen kann man als Ausgangspunkt für eine Diskussion um das Thema Energie (Treibhauseffekt, Rohstoffvorräte, ...) nehmen.
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September 2004
© B.Bossert