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	<title>Schule und Biologie</title>
	<link>http://bossert-bcs.de/subblog</link>
	<description>Kommentare zum Schulalltag – Buchbesprechungen</description>
	<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:00:33 +0000</pubDate>
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		<title>Zeiterscheinungen – damals wie heute</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Im Stechlin, Fontanes letztem Roman (geschrieben 1895/96), wird die Telegraphie zum expliziten Synonym der Modernisierung: Dubslav von Stechlin, ein alternder und liebenswerter Vertreter einer untergehenden Aristokratie, beklagt, dass der Telegraph traditionelle Höflichkeit untergraben und die Unterschiede neutralisieren würde, die seine Welt ausmachen. Allerdings muss er eingestehen, wie grandios eine Technik ist, deren Auswirkungen tatsächlich weitreichend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <em>Stechlin</em>, Fontanes letztem Roman (geschrieben 1895/96), wird die Telegraphie zum expliziten Synonym der Modernisierung: Dubslav von Stechlin, ein alternder und liebenswerter Vertreter einer untergehenden Aristokratie, beklagt, dass der Telegraph traditionelle Höflichkeit untergraben und die Unterschiede neutralisieren würde, die seine Welt ausmachen. Allerdings muss er eingestehen, wie grandios eine Technik ist, deren Auswirkungen tatsächlich weitreichend sind: „Schließlich ist es doch was Großes …, dieser elektrische Strom, tipp, tipp, tipp, und wenn uns daran läge (aber uns liegt nicht daran), so könnten wir den Kaiser von China wissen lassen, daß wir hier versammelt sind und seiner gedacht haben.“</p>
<p>Wellbery, D.H. et al.: Eine neue Geschichte der Deutschen Literatur, Berlin 2004</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ansatzpunkte zum Verstehen des Zustandes unserer Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Mark Siemons: Chinas Rationalitätspotentiale verstehen
FAZ vom 12.01.2011
Der Übereinstimmungsgrund einer Kultur ist dasjenige, was in einer Kultur schon gar nicht mehr eigens zum Thema gemacht wird, weil es deren für selbstverständlich gehaltenen, undiskutierten Boden darstellt.
Dieser Bedingung einer Kultur steht in unserer Gesellschaft „Why not?“ entgegen.
Urs Schoettli: Empathie von Kindesbeinen an
NZZ vom 17.01.2011
Woran liegt es, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Siemons: Chinas Rationalitätspotentiale verstehen<br />
FAZ vom 12.01.2011<br />
Der Übereinstimmungsgrund einer Kultur ist dasjenige, was in einer Kultur schon gar nicht mehr eigens zum Thema gemacht wird, weil es deren für selbstverständlich gehaltenen, undiskutierten Boden darstellt.</p>
<p>Dieser Bedingung einer Kultur steht in unserer Gesellschaft „Why not?“ entgegen.</p>
<p>Urs Schoettli: Empathie von Kindesbeinen an<br />
NZZ vom 17.01.2011<br />
Woran liegt es, dass die Japaner schon im frühen Alter so verschieden von uns Westlern sind? Wir denken, dass dies entscheidend mit dem hohen Stellenwert zu tun hat, der in der japanischen Erziehung der Empathie, der Anteilnahme am Wohlbefinden des anderen, des Mitmenschen, eingeräumt wird. Bereits im Kindergarten wird dies trainiert.</p>
<p>Empathie gegen Apathie und Raffgier.</p>
<p>Eduard Kaeser: Ich simuliere, also bin ich<br />
NZZ vom 19.01.2011<br />
Eine Gemeinschaft, die lediglich auf Partizipation ohne physische und persönliche Präsenz aufbaut, befindet sich auf dem Weg zur Phantom – Gesellschaft. …<br />
Moral und Verantwortung setzen einen echten Körper voraus.<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/ich_simuliere_also_bin_ich_1.9143240.htm">http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur<br />
/aktuell/ich_simuliere_also_bin_ich_1.9143240.html</a></p>
<p>„Wir sind keine Netzbenutzer mehr, wir sind Netzbenutzte.“ Wir werden zu einem Internet – Anhängsel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zusammengeführt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Hans-Ulrich Wehler: Ein Buch trifft ins Schwarze
DIE ZEIT vom 07.10.2010
Der Psychoanalytiker könnte von der repeat performance sprechen, einer zwanghaft wiederholten Realitätsverweigerung. Das ist jedenfalls der Eindruck, der sich in letzter Zeit öfters angesichts des Verhaltens der politischen Klasse in der Bundesrepublik aufdrängt.
http://www.zeit.de/2010/41/Wehler-Sarrazin
Der Artikel enthält eine abgewogene Beurteilung von „Deutschland schafft sich ab“.
Peter Wippermann: Reden bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Ulrich Wehler: Ein Buch trifft ins Schwarze<br />
DIE ZEIT vom 07.10.2010<br />
Der Psychoanalytiker könnte von der <em>repeat performance </em>sprechen, einer zwanghaft wiederholten Realitätsverweigerung. Das ist jedenfalls der Eindruck, der sich in letzter Zeit öfters angesichts des Verhaltens der politischen Klasse in der Bundesrepublik aufdrängt.<br />
<a href="http://www.zeit.de/2010/41/Wehler-Sarrazin">http://www.zeit.de/2010/41/Wehler-Sarrazin</a><br />
Der Artikel enthält eine abgewogene Beurteilung von „Deutschland schafft sich ab“.</p>
<p>Peter Wippermann: Reden bringt Gold, Schweigen wird bestraft<br />
FAZ vom 08.10.2010<br />
Wir wollen Dinge nicht erkennen, wenn wir sie emotional nicht wahrhaben wollen.<br />
<a href="http://www.trendtag.de/blog/peter-wippermann-reden-bringt-gold-schweigen-wird-bestraft/">http://www.trendtag.de/blog/peter-wippermann-reden-<br />
bringt-gold-schweigen-wird-bestraft/</a><br />
Der Artikel zu <em>Kommunikationsstrategien in der Netzwerkökonomie </em>wirft ein Schlaglicht auf die Hintergründe des Verhaltens – nicht nur der Politiker.</p>
<p>Hans Wolfgang Brachinger: Amtliche Daten zwischen Klamauk und Ignoranz<br />
NZZ vom 14.09.2010<br />
Das Bundesamt produziert wunderbare Daten, aber die Öffentlichkeit bekommt davon nichts mit, weil die Daten in einer Weise präsentiert werden, die Fernsehjournalisten mindestens langweilig und abschreckend finden.<br />
<a href="http://www.unifr.ch/webnews/content/49/file/Prof.%20Brachinger%20Publications/NZZ_10_09_10_Amtliche_Daten_Klamauk.pdf">http://www.unifr.ch/webnews/content/49/file/Prof.%20Brachinger%<br />
20Publications/NZZ_10_09_10_Amtliche_Daten_Klamauk.pdf</a><br />
Ein „Grundkurs“ zum Lesen der Statistik. Wunderbar!</p>
<p>Nina Rehfeld: Radio gaga macht rasende Redner reich<br />
FAZ 21.12.2010<br />
Für vierhundert Millionen Dollar hat Howard Stern kürzlich seinen Arbeitsvertrag bei dem Abo-Radiosender SiriusXM um weitere fünf Jahre verlängert. …<br />
Ein „Dittohead“ ist jemand, der Limbaughs schlichte Sicht der Welt, die er stets in Schwarz und Weiß zu teilen weiß, ohne Wenn und Aber übernimmt.<br />
<a href="http://www.seiten.faz-archiv.de/faz/20101221/fd1201012212946758.html">http://www.seiten.faz-archiv.de/<br />
faz/20101221/fd1201012212946758.html</a><br />
In vielen politischen Diskussionen spart man sich Argumente.</p>
<p>Jörg Altwegg: Verbot in Paris<br />
FAZ 18.01.2011<br />
Der 93 Jahre alte Stéphane Hessel, dessen Pamphlet „Empört euch!“ die Millionengrenze passiert hat, ist ein vielgefragter Mann. Täglich tritt er in den französischen Medien auf. Doch eine öffentliche Diskussion, die an diesem Dienstagabend in der Pariser Ecole Normale Supérieure hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt. Von höchster Stelle: auf Anordnung der Ministerin …<br />
Der von der Regierung angeordnete Eingriff in die Redefreiheit ist eine moralische Bankrotterklärung der Menschenrechtspolitik. …<br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E581FC4DBBEE84F829E72EE4B7CD96651~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/<br />
Doc~E581FC4DBBEE84F829E72EE4B7CD96651~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
<p>„Empört euch!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wider das lineare Denken</title>
		<link>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2011/01/15/41/</link>
		<comments>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2011/01/15/41/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 13:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Heinz K. Stahl: Manager sind Marionetten
Buchbesprechung: Henry Mintzberg: Managen, Offenbach 2010
FAZ vom 10.01.2011
http://www.faz.net/s/Rub2E8C985607B44756884B7A1383CD205C/Doc~EACF7ECC601194BCBAA82AC345C743B15~ATpl~Ecommon~
Scontent.html
Sigmar Gabriel: Den Fortschritt neu entdecken
FAZ vom 10.01.2011
http://www.spd.de/aktuelles/News/8060/20110110_gabriel_fortschritt
_neu_entdecken.html
Stephan Sahm: Ethische Mutationen aus dem Labor
Blick in bioethische Zeitschriften
FAZ vom 12.01.2011
kein link verfügbar
Gemeinsam ist den drei ganz unterschiedlichen Artikeln, dass sie sich von einem linearen, monokausalen Denken abwenden und jeweils eine rückgekoppelte Trias in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz K. Stahl: Manager sind Marionetten<br />
Buchbesprechung: Henry Mintzberg: Managen, Offenbach 2010<br />
FAZ vom 10.01.2011<br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub2E8C985607B44756884B7A1383CD205C/Doc~EACF7ECC601194BCBAA82AC345C743B15~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub2E8C985607B44756884B7A1383CD205C/<br />Doc~EACF7ECC601194BCBAA82AC345C743B15~ATpl~Ecommon~<br />
Scontent.html</a></p>
<p>Sigmar Gabriel: Den Fortschritt neu entdecken<br />
FAZ vom 10.01.2011<br />
<a href="http://www.spd.de/aktuelles/News/8060/20110110_gabriel_fortschritt_neu_entdecken.html">http://www.spd.de/aktuelles/News/8060/20110110_gabriel_fortschritt<br />
_neu_entdecken.html</a></p>
<p>Stephan Sahm: Ethische Mutationen aus dem Labor<br />
Blick in bioethische Zeitschriften<br />
FAZ vom 12.01.2011<br />
kein link verfügbar</p>
<p>Gemeinsam ist den drei ganz unterschiedlichen Artikeln, dass sie sich von einem linearen, monokausalen Denken abwenden und jeweils eine rückgekoppelte Trias in den Mittelpunkt der Überlegungen rücken.</p>
<p align="center"><img src="http://www.bossert-bcs.de/subblog/wp-content/uploads/2011/01/grafikt.jpg" alt="Grafik zum Artikel 'Wider das lineare Denken'" /></p>
<p>Ein guter Manager bewegt sich bei seinen Lernprozessen (!) in dem Dreieck von Kunst (sorgt für Ideen), Handwerk (Erfahrungen, Verbindung zur Informationsbasis) und Wissenschaft (systematische Analyse). Es gilt eine ausgewogene Balance zu halten.<br />
Für Sigmar Gabriel hängt der gesellschaftliche Fortschritt von den folgenden drei Faktoren ab: wirtschaftliches Wachstum, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung. Das Zusammenspiel der drei komplexen Bereiche ist nicht in Einzelheiten planbar. Man kann sich nur innerhalb eines Zielkorridors durch kleine Versuch-und-Irrtum-Schritte vorwärts tasten.<br />
In der „Zeitschrift für medizinische Ethik“ untersucht Thomas Heinemann mit Fragen der molekularen Diagnostik in der Medizin. Die Kernfrage ist: „Sind die molekularen Prozesse kausal mit dem Phänotypen verknüpft?“ Lange Zeit waren auch Wissenschaftler der Auffassung, dass unsere Gene (DNA) äußere und innere Merkmale und auch manche Krankheiten determinieren. Bis auf wenige Ausnahmen ist diese Vorstellung falsch. Unser Leben wird durch Rückkopplungsprozesse zwischen Genom, Organismus und Umwelt bestimmt.<br />
„Die Aufgabe der Kausalforschung in der Biologie ist ja nicht die Zurückführung des biologischen Geschehens auf physikalisch-chemische Vorgänge, sondern die Ermittlung der <em>spezifischen Gesetze der Komplizierung</em>, die das Wesen dieser besonderen, individualisierten Naturkörper bestimmen.“<br />
Max Hartmann in einem Festvortrag von 1937 (!)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nachhaltige Ernährung</title>
		<link>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2011/01/15/nachhaltige-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Karen Krüger: Stark sein, wenn der Duft von Bratwurst in die Nase steigt
Buchbesprechung: Karen Duve: „Anständig essen“, Berlin 2010
FAZ vom 10.01.2011
http://www.buecher.de/shop/klassiker-auf-cd/anstaendig-essen-4-audio-cds/duve-karen/products_products/detail/prod_id/32655490/#faz
Das Buch skizziert ein vorbildliches Vorgehen bei der Entscheidungsfindung – ganz im Gegensatz zu den erhobenen Zeigefingern und übergestülpten Engagements.
Karen Duve informiert sich und testet in ausgedehnten „Selbstversuchen“ die verschiedenen Sichtweisen: Allesesserin – Vegetarierin – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karen Krüger: Stark sein, wenn der Duft von Bratwurst in die Nase steigt<br />
Buchbesprechung: Karen Duve: „Anständig essen“, Berlin 2010<br />
FAZ vom 10.01.2011<br />
<a href="http://www.buecher.de/shop/klassiker-auf-cd/anstaendig-essen-4-audio-cds/duve-karen/products_products/detail/prod_id/32655490/#faz">http://www.buecher.de/shop/klassiker-auf-cd/anstaendig-essen-4-audio-cds/duve-karen/products_products/detail/prod_id/32655490/#faz</a></p>
<p>Das Buch skizziert ein vorbildliches Vorgehen bei der Entscheidungsfindung – ganz im Gegensatz zu den erhobenen Zeigefingern und übergestülpten Engagements.<br />
Karen Duve informiert sich und testet in ausgedehnten „Selbstversuchen“ die verschiedenen Sichtweisen: Allesesserin – Vegetarierin – Veganerin – Frutarierin. Dabei geht es auch um Arten der Tierhaltung und Bio-Ernährung. Auf dieser breiten Entscheidungsgrundlage entwirft sie für sich einen Kompromiss. Er ist in jeder Hinsicht nachhaltig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Winterkälte</title>
		<link>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2011/01/15/winterkalte/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 12:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Sven Titz: Die Zähigkeit der Winterkälte
NZZ vom 29.12.2010
http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/die_zaehigkeit
_der_winterkaelte_1.8925687.html
Christoph Hein: Flut belastet australische Wirtschaft immer stärker
FAZ vom 12.01.2011
http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc
~EB56619D481784A509B0EF9D89F79CBC3~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Der Artikel aus dem Wissenschaftsteil der NZZ informiert über Zusammenhänge zwischen den Nordatlantischen Oszillationen, den vorherrschenden Winden und der Winterkälte in Europa.
Der Artikel aus dem Wirtschaftsteil der FAZ schätzt die bisherigen Folgen für die australische Wirtschaft ab. – Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Titz: Die Zähigkeit der Winterkälte<br />
NZZ vom 29.12.2010<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/die_zaehigkeit_der_winterkaelte_1.8925687.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/die_zaehigkeit<br />
_der_winterkaelte_1.8925687.html</a><br />
Christoph Hein: Flut belastet australische Wirtschaft immer stärker<br />
FAZ vom 12.01.2011<br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB56619D481784A509B0EF9D89F79CBC3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc<br />
~EB56619D481784A509B0EF9D89F79CBC3~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
<p>Der Artikel aus dem Wissenschaftsteil der NZZ informiert über Zusammenhänge zwischen den Nordatlantischen Oszillationen, den vorherrschenden Winden und der Winterkälte in Europa.<br />
Der Artikel aus dem Wirtschaftsteil der FAZ schätzt die bisherigen Folgen für die australische Wirtschaft ab. – Die Zahlen stehen für tausende von Schicksalen.</p>
<p>Die Beseitigung der Schäden wird sicher Jahre beanspruchen. Was, wenn in dieser Wiederaufbauphase die nächste Katastrophe hereinbricht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat er Powerpoint oder hat er etwas zu sagen?</title>
		<link>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2007/02/19/hat-er-powerpoint-oder-hat-er-etwas-zu-sagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 09:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Buchbesprechung</category>
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		<description><![CDATA[In der FAZ vom 10.02.2007 gibt Hendrik Steinkuhl in seinem Artikel „Folienschau mit albernen Bildchen“ viele gute Tipps zur Gestaltung einer Präsentation. 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">In der FAZ vom 10.02.2007 gibt Hendrik Steinkuhl in seinem Artikel „Folienschau mit albernen Bildchen“ viele gute Tipps zur Gestaltung einer Präsentation. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt"></p>
<p /></span>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Technik ohne Grenzen</title>
		<link>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2007/02/19/technik-ohne-grenzen/</link>
		<comments>http://bossert-bcs.de/subblog/index.php/2007/02/19/technik-ohne-grenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 09:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Gernot Böhme in der FR vom 16.01.2007
Der Autor legt an vielen Beispielen dar, wie nützliche Technik das Leben nicht besser, sondern anders macht. Effektive Verhütungsmittel führten dazu, dass moralische durch technische Normen ersetzt wurden. 
Das Handy hat die sozialen Beziehungen tief greifend verändert: Feste Verabredungen gibt es praktisch nicht mehr.  Technik strukturiert menschliches Leben. 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Gernot Böhme in der FR vom 16.01.2007<br />
</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Der Autor legt an vielen Beispielen dar, wie nützliche Technik das Leben nicht besser, sondern anders macht. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Effektive Verhütungsmittel führten dazu, dass moralische durch technische Normen ersetzt wurden. </span></p>
<p></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Das Handy hat die sozialen Beziehungen tief greifend verändert: Feste Verabredungen gibt es praktisch nicht mehr. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Technik strukturiert menschliches Leben. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt"></p>
<p /></span>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ökosystem Mensch</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 09:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Schule</category>
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		<description><![CDATA[Ein Mensch besteht aus etwa 1013 Zellen. Das ist schon unvorstellbar. Mikrobiologen haben herausgefunden, dass auf und in uns nochmals die gleiche Anzahl an Bakterien angesiedelt ist. 
Allein auf der gesunden Haut findet man 247 Bakterienarten.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Ein Mensch besteht aus etwa 10<sup>13</sup> Zellen. Das ist schon unvorstellbar. Mikrobiologen haben herausgefunden, dass auf und in uns nochmals die gleiche Anzahl an Bakterien angesiedelt ist. <br />
</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Allein auf der gesunden Haut findet man 247 Bakterienarten.</span>
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bruchstücke</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 09:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Bossert</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[„Schon die Seite des Lebens, die wir mit den Tieren teilen, ist fragil und verletzlich. Noch viel mehr ist es die andere, bei der es um das Gelingen geht, um das Herz, um die Gemeinschaft.“ 
Dietrich Rössler 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">„Schon die Seite des Lebens, die wir mit den Tieren teilen, ist fragil und verletzlich. Noch viel mehr ist es die andere, bei der es um das Gelingen geht, um das Herz, um die Gemeinschaft.“ <br />
</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Dietrich Rössler </p>
<p /></span>
</p>
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